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54. Tag: Laurieton - Port Macquarie (40 km)
So, 07.01.2007


Um im Zelt einschlafen zu können, nutze ich die Einschlaffunktion des Handys. Das Bein schmerzt noch sehr beim Liegen. Ein wenig unausgeschlafen stehe ich dennoch um 7 Uhr morgens auf. Ein wunderschöner Blick aus dem Zelt auf einen der Seen und die Wärme der Morgensonne beleben die Geister. Um 9 Uhr geht es auf die nur kurze Etappe. Aber schon nach der Kurve von Laurieton begegnet mir beißender Gegenwind. Der Wald geht in Buschland über, das den Wind nur wenig bremst. Erst gegen Mittag erreiche ich den Ortsrand von Port Macquarie. Die unübersichtliche Beschilderung führt dazu, dass ich die Küstenstraße, den längsten und bergigsten Weg, ins Zentrum wähle.

Das YHA Hostel ist ausgebucht, etwas deprimiert suche ich nach Alternativen. Im Ozzie-Pozzie-Backpackers bekomme ich das letzte Bett.

Den Nachmittag verbringe ich mit einer Tour durch den Mangrovenwald mitten im Ort. Dann wähle ich den malerischen Küstenweg, bis zu einer Felsnase, auf der ich lange verweile. Auf dem Rückweg komme ich noch am örtlichen Spielcasino und einem Rummelplatz für Kinder vorbei: Faszinierend altertümliche Maschinen sind hier noch in Betrieb.


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