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Pausentag: es ist sonnig und heiß. Im Touristenbüro gibt es kaum brauchbare Auskünfte zu Spaziergängen im Ort. Ich laufe zum Aussichtspunkt "Tres Fronteras" mit Blick auf die Rio-Iguazu-Mündung: links Paraguay (im Hintergrund die Hochhäuser von Ciudad del Este), gegenüber Brasilien. Wie an vielen Touristenpunkten nerven bettelnde Kinder "Tiene moneda ?".
Die Av. Costanera führt abwärts zum "Hafen". Dort findet sich außer einer teilweise überschwemmten Zufahrtsstraße und drei abgesoffenen Ruderbooten nur die Grenzpolizei, obwohl -Freizeitkapitäne finden hierher (ca 1500 km ).
Nach der Mittagspause laufe ich in Richtung Grenzbrücke - es gibt einen Uferweg, allerdings nicht durchgehend. Das Casinogelände ist mit Stacheldrahtzaun gegen das angrenzende Armenwohngebiet abgegrent - natürlich gibt es Löcher.
Wegen der Ameisen auf den Wiesen mache ich die Siesta doch wieder in der JH. Abends erfahre ich, dass heute Mondschein-Spaziergang an den Iguazufällen ist. Das nehme ich natürlich mit.
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