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9. Tag: St. Antiocho - Pula (70 km)
Sa, 26.03.2005


Die Route

Der Start im Bed & Breakfast wird mit einem guten Frühstück versüßt. Dann gehe ich kurz einkaufen (Brot und Wasser) und ab auf den Seedamm. Der Himmel ist verhangen. Manchmal nieselt es leicht. Immer der küstennächsten Straße folgend gelage ich über St. Anna Arresi schließlich zur Panoramastraße entlang der Südküste. Nun beginnen wieder optische un körperliche Höhepunkte: fünfmal rauf und runter. Jede Bucht ist für sich traumhaft.

Die Gegend scheint ein Eldorado für Wohnmobile zu sein. In jeder Bucht und auf jeder Höhe gibt es groß angelegte Parkplätze. Selbst um diese Jahreszeit begegnen mir große Wohnmobile - vor allem deutsche.

Zum Schluss geht es dann schneller als gedacht. Durch Chia kann ich im fünften Gang durchrauschen. Ein letzter Anstieg auf der SS 195 führt mich in die Ebene von Pula. Entlang des langen pinienbewachsenen Strandes haben sich mehrere komplett abgezäunte Kolonien gebildet - mit verschlossenen Eingangstoren.

Der Hoffnung auf einen Abend am Strand folgend zweige ich 4 km vor Pula auf den Campingplatz rechts ab. Er wird als empfehlenswert in der Nebensaison beschrieben. Das bestätigt sich auch: Alle Einrichtungen sind bereits in Betrieb.

Der Start im Bed & Breakfast wird mit einem guten Frühstück versüßt. Dann gehe ich kurz einkaufen (Brot und Wasser) und ab auf den Seedamm. Der Himmel ist verhangen. Manchmal nieselt es leicht. Immer der küstennächsten Straße folgend gelage ich über St. Anna Arresi schließlich zur Panoramastraße entlang der Südküste. Nun beginnen wieder optische un körperliche Höhepunkte: fünfmal rauf und runter. Jede Bucht ist für sich traumhaft.

Die Gegend scheint ein Eldorado für Wohnmobile zu sein. In jeder Bucht und auf jeder Höhe gibt es groß angelegte Parkplätze. Selbst um diese Jahreszeit begegnen mir große Wohnmobile - vor allem deutsche.

Zum Schluss geht es dann schneller als gedacht. Durch Chia kann ich im fünften Gang durchrauschen. Ein letzter Anstieg auf der SS 195 führt mich in die Ebene von Pula. Entlang des langen pinienbewachsenen Strandes haben sich mehrere komplett abgezäunte Kolonien gebildet - mit verschlossenen Eingangstoren.

Der Hoffnung auf einen Abend am Strand folgend zweige ich 4 km vor Pula auf den Campingplatz rechts ab. Er wird als empfehlenswert in der Nebensaison beschrieben. Das bestätigt sich auch: Alle Einrichtungen sind bereits in Betrieb.

Bei der Einkaufs- und Erkundungsfahrt nach Pula lerne ich ein schwedisches Paar meines Alters kennen, das mit Tandem und Zelt unterwegs ist. Sie sind nach Alghero geflogen und planen eine ähnliche Rundtour wie ich. Sie zelten direkt neben mir. Zum Braten meiner Polenta schenken sie mir etwas Öl. Sie selbst braten den frisch gekauften Fisch beim Schein ihrer Öllampe.

Von S. Antioco nach Pula

Bilder von Pula
Zona archeologico "Nora"


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