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Getrennt von den anderen Busfahrgästen schiebe ich das bepackte Fahrrad durch den Pkw-Zoll. Ein Drogenhund beschnüffelt meine Packtaschen, dann kann ich die Zollkontrolle passieren. Bei den Marokkanern am Fußgängerausgang dauert es länger...
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| Zufahrt auf den Hafen... | ...von Almeria |
Danach warten wir noch zwei Stunden, bis der Bus uns wieder einlädt. Ich kann kurz nach Hause telefonieren.
Fahrrad und Gepäck werden wieder verladen - noch 29 Stunden bis nach Hause.
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| Kontrollturm | Die Marokkofähre aus Nador |
Der Bus rauscht über die Autovia del Mediterranes - auch im kostenpflichtigen Teil. Alle 4 bis 5 Stunden gibt es Pausen - zum Austreten, Essen oder Fahrerwechsel. Insgesamt fahren drei (!) Fahrer mit, die sich am Steuer abwechseln.
Bei Valencia beginnt es zu regnen. Auch der verbliebene Scheibenwischer des Busses funktioniert nicht (!). Erst eine kurze Reparatur auf dem Parkplatz der Mautstelle behebt das Problem.
Ich leiste mir mittags eine Paella-Pfanne und abends ein Thunfisch-Steak in den Raststätten-Restaurants. Gemäß ADAC-Infos habe ich auf Proviant aus Marokko verzichtet. Dies wurde aber nicht kontrolliert. Ergebnis der inzwischen ungewohnten Fett- und Einweißmenge ist leichter Durchfall. Dies wird in der Nacht zum Problem, weil ich bis zur nächsten Toilette 6 Stunden aushalten muss...
In Perpignan wird der Bus nochmals nachgetankt. Dann begint die rasante Nachtfahrt durch Südfrankreich, immer mit 120 km/h an den LKW-Kolonnen vorbei. Das Sitzen auf dem engen Platz fällt schwer. Von Schlafen kann keine Rede sein...
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